Maria Montessori

1901 beschließt die junge Maria Montessori, ihren Sohn zurückzulassen und sich auf eine Bildungsreise zu machen.

Sie entwickelt ein Konzept, das es behinderten Kindern ermöglicht, einen besseren Zugang zu Lerninhalten zu erhalten. Sie ist der festen Überzeugung, dass man mit Liebe und Verständnis jedes Kind lehren kann. Ihr Ansatz ist nicht strenge Disziplin, sondern die Aufmerksamkeit auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes zu lenken, um es im Rahmen seiner Möglichkeiten zu schulen.

Sie eröffnet für diese Zwecke ein Institut zusammen mit ihrem Partner Montesano, der die Lorbeeren ihrer Arbeit erntet.

Als sie eines Tages die Tochter der Prostituierten Lili d‘Alengy bei sich aufnimmt, entsteht ein enges Band zwischen ihr und der jungen Mutter, dass es ihr ermöglicht, an sich selbst und ihre Ideen zu glauben.

Frankreich/Italien 2023, ab 0 Jahren,
114 Minuten
Regie: Léa Todorov
Besetzung: Leïla Bekhti, Jasmine Trinca, Raffaele Esposito

Filmbeginn: 20:00 Uhr
Einlass & Gastronomie: 18:30 Uhr
Eintritt: 7,00 €, erm. 6,00 €

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